lieschen-muller-und-victoria.pdf
Ein schöner Artikel aus dem Versicherungsjournal von M. Lier.
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Ein schöner Artikel aus dem Versicherungsjournal von M. Lier.
Zitate: Traditionsmarken werden abgewrackt. Karstadt Quelle jetzt Ergo direkt……
Unsere Meinung: Von hinten durch die Brust.
Für Kunden:
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Für Vermittler (Makler und Ausschließlichkeit):
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Heute waren wir bei der Vorstellung des neuen Maklervertriebes und möchten Ihnen die aktuellen Highlights nicht vorenthalten:
1. Top BUZ der HM mit gutem Rating, Beitragsvorteile der Risko BU und niedrigste Prozeßquote, echte Dienstunfähigkeitsklausel
2. Victoria Sach: neuer VH Tarif, neue verbesserte Gewerbehaftpflicht, Top Gruppenunfall
3. Kennen Sie die deutsche Anwalts- und Notarversicherung?
4. Fragen Sie uns nach Gruppentarifen in der DKV!
genug-vertreter-geargert-allianz24-gibt-auf.pdf
Quelle: manager magazin
Heute ein interessanter Artikel aus der Wirtschaftswoche. Besonders interessant sind die Kommentare.
compero zeigt Alternativen auf.
Entscheiden Sie sebst, liebeLeser, nach Lektüre des Artikels, inwieweit sich die Beratung der ehemaligen Strukturvertriebe von einem einzigen Angebot eines Ausschließlichkeitsvertreters einer Gesellschft unterscheidet. Nicht viel, oder?
compero verschafft ihnen zu jedem Beratungsauftrag einen umfassenden Marktüberblick. Fair, Preiswert und Frei.
Quelle: Handelsblatt 18.05.2009
Quelle: Autor: Detlef Pohl dvb-Pressespiegel – VERSICHERUNGEN (08.05.2009)
Was alles müssen sich Ausschließlichkeitsvermittler noch gefallen lassen, bis sie aufwachen?
Es geht nicht um das Wohl des Kunden geschweige denn um Ihres.
ROI und ebit sind die Ziele der Konzerne. Agenturen sind die Schachfiguren im Spiel des Lebens. Leider werden die Spielzyklen immer kürzer und dreister. Heute rechtsrum und morgen linksrum.
compero bietet Lösungen. Ohne Wenn und Aber. Sprechen sie mit uns.
Finanzkrise: Erster deutscher Versicherer in Notlage?
Die Bayerische Beamtenversicherung a.G. (BBV) ist als erster deutscher Versicherer direkt als Folge der Finanzkrise in große Schwierigkeiten geraten, berichtet die Financial Times Deutschland (FTD) in ihrer heutigen Ausgabe. Grund: Ein knapp neunprozentiger Anteil an der von der Finanzkrise gebeutelten Aareal Bank, der zu Abschreibungen von bis zu 80 Millionen Euro führen könnte. Als weiße Ritter werden die HUK-Coburg und die Signal Iduna ins Spiel gebracht.
Die Versicherungswirtschaft war erst kürzlich überein gekommen, im Rahmen der Finanzkrise mögliche Problemfälle intern zu lösen, um den Hort der Stabilität zu bewahren, der im Gegensatz zu den Banken keine existenziellen Probleme wegen der Krise hat, schreibt die FTD in ihrer heutigen Ausgabe. Zu einem solchen Problemfall könnte es bei der BBV kommen.
Abschreibungen in MillionenhöheWegen des im Zuge der Finanzkrise starken Verfalls der Aktien der Aareal Bank, an der die BBV 8,94 Prozent hält, drohten dem Versicherer im schlimmsten Fall Abschreibungen von bis zu 80 Millionen Euro, was viel Geld für den kleinen Versicherer sei, so die Zeitung weiter. Aber dieser schlimmste Fall sei eher unwahrscheinlich, zitiert die FTD den BBV-Chef Rolf Koch.
Über die genaue Bewertung der Aareal-Anteile fänden derzeit Gespräche mit den Wirtschaftsprüfern statt, schreibt FTD-Versicherungs-Korrespondent Herbert Fromme weiter.
Denn deutsche Versicherer, die nach HGB bilanzieren, können Abschreibungen auf Aktien und andere Wertpapiere unterlassen, wenn der Wertverlust innerhalb eines Jahres 20 Prozent nicht übersteigt.
Diese Bilanzierungshilfe nach § 341b HGB hatte die BaFin erst kürzlich von ursprünglich zehn Prozent heraufgesetzt (VersicherungsJournal 4.3.2009). Sollte diese Grenze von 20 Prozent jedoch überschritten werden, hatte die Aufsicht eine sehr genaue Einzelfallprüfung angekündigt.
Gespräche über PartnerschaftenKoch räumte gegenüber der FTD ein, dass es wegen der Probleme mit anderen Versicherern Gespräche über eine Partnerschaft gebe. Auch wenn sich die BaFin Sorgen mache, sei es unzutreffend, dass die Aufsicht die BBV zu einer Fusion dränge, sagte der BBV-Chef der Zeitung.
Laut FTD hat die HUK-Coburg geplante Verhandlungen bestätigt. Darüber hinaus habe auch die Signal Iduna Interesse gezeigt, schreibt das Blatt unter Berufung auf den Versicherungsmarkt. Beide Gesellschaften haben wie die BBV die Rechtsform eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit, so dass eine Fusion eher möglich sei als eine Übernahme durch eine Aktiengesellschaft oder einen öffentlich-rechtlichen Versicherer.
Die Versicherungskammer Bayern (VKB) aus dem Lager der öffentlichen-rechtlichen Versicherer, die der BBV schon einmal zur Seite gesprungen war, stehe aber in dieser Runde nicht zur Verfügung, schreibt die FTD unter Berufung auf Marktkreise.
Im vergangenen Jahr hatte die VKB-Tochter Bayerische Beamtenkrankenkasse AG der BBV die Krankenversicherungs-Tochter abgekauft, nachdem diese im Zuge der Gesundheitsreform das Krankenvollversicherungs-Geschäft eingestellt hatte
Quelle: Versicherungsjournal 17.03.2009