Archive for the ‘Unternehmen’ Category

Tatort vom letzten Sonntag „Kassensturz“

Mittwoch, Februar 4th, 2009

Einige Anmerkungen zum  Tatort vom letzten Sonntag und der nachfolgenden Sendung Anne Will

Wer denkt, daß sich solch „nette Führungskräfte“ nur im Einzelhandel befinden, der irrt sich. Auch in der Assekuranz arbeiten viel zu viele mit Druck und Drohungen. Da liegt zum einen an passenden Produktalternativen und den damit verbundenen Absatzschwierigkeiten, meist aber auch an einem massiv fehlenden Bezug zur Realität. Wer keine Ahnung hat von den wirklichen Wünschen der Kunden und dazu kommen noch große Unternehmensziele, die er umsetzen muss, wird sich immer auf seine Art seiner Haut wehren. Jede Art von Druck und großen Sprüchen („Es regnet Brei man muss ihn nur löffeln…“) ist Ausdruck einer großen Hilflosigkeit und überspielten Minderwertigkeitskomplexen.

Jeder, der einen Wechsel in eine strukturierte Organisation anstrebt, sollte dies wissen und sich genauestens informieren. Es gibt heute viele Foren und Möglichkeiten. Ausschließlichkeitsvermittler, laßt euch nicht veräppeln! Wer Euch zu Kündigungen von Bestandsverträgen mit anschließenden Neuabschlüssen rät, kann nicht richtig liegen. Es gibt viele Chancen, eure Kunden werden es euch lebenslang danken. 

Einige Zitate noch aus der nachfolgenden Anne Will Sendung, die für sich sprechen

 Michael Rogowski: Ich kann mir nicht vorstellen, daß ausgebildete Führungskräft glauben, dass man mit Angst langfristig Erfolg hat.

Laurenz Meier: Dieses Mittel der Mitarbeiterführung ist doof. Angst widerspricht jedem Führungskonzept. Erfolgreiche Führug basiert auf Vertrauen.

Es güßt aus dem Brei…jb

In eigener Sache!

Sonntag, Februar 1st, 2009

compero ist umgezogen.

Ab sofort finden sie uns in der Liselotte-Herrmann-Str. 7 in 10407 Berlin im wunderschönen Bötzowviertel. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ausschließlichkeit vs. Maklervertrieb oder: worauf es hinausläuft…

Montag, Januar 19th, 2009
Arag-Direktoren heuern bei Formaxx an
Der Finanzdienstleister Formaxx aus Hannover stellt Anton Maucher und Klaus Stender als neue Direktoren der Vertriebsorganisationen in den Großräumen Köln und Mannheim vor. Beide kommen vom Rechtsschutzversicherer Arag, wo sie laut Formaxx als Organisationsdirektoren rund 1.300 selbständige Vertriebspartner führten. (Quelle: cash online)

ist das zu fassen? Basler versus Deutscher Ring

Dienstag, Januar 13th, 2009

Neue Folge der Hamburger Seifenoper

Der Machtkampf zwischen Bâloise und Deutscher Ring wird zum Großteil vor Gericht und über die Medien ausgetragen. Jetzt wurde im Internet ein neuer „Nebenkriegsschauplatz“ eröffnet.http://www.versicherungsjournal.de/mehr.php?Nummer=98754

wer keine Lust hat, sich den Artikel anzuschauen: Unbedingt www.verbaselt.com anklicken… Was sollen die vielen Kunden und Mitarbeiter davon nur halten?

Anmerkung zum vorigen Beitrag

Mittwoch, Januar 7th, 2009

compero empfiehlt allen Kunden, sich aufgrund der Zinssituation dringend mit Ihrer Altersvorsorge zu beschäftigen. Es reicht nicht aus,daß die Situation derzeit nicht rosig ist, es ist bei bestimmten Vertrieben (die ja Geld mit einem vorgegebenen Produkt verdienen müssen) derzeit usus, bestehende Lebensversicherungen (Riester) aufzulösen und neu abzuschließen bei derselben Gesellschaft.

Wir raten allen Vermittlern, sich mit diesem Thema kritisch auseinander zu setzen und zu prüfen, ob sie auf Dauer noch bei der „richtigen“ Gesellschaft sind. Letztendlich eine Gewissensfrage.

compero bietet Lösungen.

Und wieder mal ein Bericht in PlusMinus… Welche Gesellschaft wurde wohl ausführlich behandelt…?

Mittwoch, Januar 7th, 2009

GesetzeslückeVersicherer zahlen Überschüsse nicht an Kunden aus Autor: Holger Balodis Sendeanstalt und Sendedatum: mdr, Dienstag, 6. Januar 2009 im Ersten 

Private Versicherungsgesellschaften verweigern Millionen Kunden von Renten- und Lebensversicherungen die Ausschüttung der versprochenen Überschussbeteiligungen. Diese werden nach Angaben der Verbraucherzentrale Bremen nur teilweise oder gar nicht ausgezahlt. Plusminus zeigt den Fall eines Privatrentenbeziehers, der statt der versprochenen Überschussbeteiligung in Höhe von 447 Euro im Monat lediglich zwei Euro bekommt. Bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung wären das insgesamt rund 100.000 Euro weniger als angekündigt. Ähnlich dürfte es zahlreichen anderen Versicherten in Deutschland ergangen sein.  

Das Versicherungsvertragsgesetz und die Mindestzuführungsverordnung regelt zwar, dass die Kunden an den Überschüssen beteiligt werden müssen, jedoch nicht, in welcher Höhe und vor allem nicht zu welchem Zeitpunkt.  

Arno Gottschalk von der Verbraucherzentrale Bremen:  

„Die Versicherten haben nur ein begrenztes Leben. Sie können nicht endlos warten, bis sie an den Überschüssen, die sie mit ihren Einzahlungen erst ermöglicht haben, beteiligt werden.“ 

Deshalb fordert der Verbraucherschützer gesetzliche Regelungen, die eine zeitnahe Auszahlung der Überschüsse sicherstellen. Aus der Sicht des Bundesfinanzministeriums besteht jedoch kein Handlungsbedarf. Auf „Plusminus“-Anfrage teilte ein Sprecher mit, es gäbe bereits Gesetze und Verordnungen. „Für darüber hinaus gehende Regelungen besteht daher kein Bedarf“, so ein Sprecher. Das Bundesjustizministerium äußerte sich gar nicht auf die Anfrage von „Plusminus“.  

Außerdem hat „Plusminus“ festgestellt, dass Versicherte mit Verträgen, die zwischen 2001 bis 2007 abgeschlossen wurden, unter Umständen Chancen auf Nachzahlung von versprochenen und vorenthaltenen Überschüssen haben. Dabei bezieht sich das Magazin auf das Rundschreiben R 2/2000 des Bundesamtes für das Versicherungswesen (heute: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin). Darin hat das Amt alle Versicherungen angewiesen, nur dann detaillierte Prognosen zur Überschussbeteiligung abzugeben, wenn sie diese auch nachweislich erfüllen können. Bei Verstößen wäre der Versicherer verpflichtet, die „versprochene“ Leistung vertragsgemäß zu zahlen. Diese Anweisung wurde Ende 2007 wieder aufgehoben und gilt nicht mehr für später abgeschlossene Verträge. 

Was können Versicherte tun? Bildunterschrift: ]Von den gekürzten Überschussbeteiligungen sind Millionen Versicherte betroffen, insbesondere Bezieher privater Rentenversicherungen. Wenn Sie vermuten, dass auch Sie dazugehören, können sie folgendes unternehmen:  

Wenden Sie sich zunächst an Ihre Versicherung und bitten Sie um eine Überprüfung bzw. Nachberechnung.  

Führt dies nicht weiter, sollten Sie sich beim Versicherungsombudsmann melden. Er wird dann die Versicherung um eine Stellungnahme bitten und kann auf sie einwirken. Bei kleineren Streitwerten kann der Ombudsmann sogar abschließende Entscheidungen treffen. Auf der Seite www.versicherungsombudsmann.de erfahren Sie, wie das Verfahren im Einzelnen abläuft und wie sie den Ombudsmann erreichen.  

Missstände sollten auch der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gemeldet werden. Weitere Angaben und Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf der Seite www.bafin.de. 

In einigen Fällen mag nur noch der Rechtsweg helfen. Wenn Sie ihn beschreiten wollen, sollten Sie einen Anwalt beauftragen, der sich mit dem Versicherungsrecht auskennt. Weisen Sie ihn auf das Rundschreiben R 2/2000 des ehemaligen Bundesamtes für das Versicherungswesen hin.  

 Dieser Text informiert über den Fernsehbeitrag vom 06.01.2009. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt. 

eieiei…zur Kenntnisnahme. PS: compero hat ein ähnliches Vertriebskonzept und ist unabhängig!!

Dienstag, Dezember 23rd, 2008

News & Artikel/News/ Übersicht
 
Deutscher Ring: Aufsichtsrat über Formaxx-Kredit nicht informiert – Vorstand gekündigt
23.12.2008
 
Der Aufsichtsrat von Deutscher Ring Sachversicherungs-AG (DR Sach) und Deutscher Ring Lebensversicherungs-AG (DR Leben) war über die Finanzierung des Finanzvertriebs Formaxx AG nicht informiert, obwohl es sich um ein zustimmungspflichtiges Geschäft handelte. Der im November abberufene Vorstandsvorsitzende Wolfgang Fauter hatte am 22. Dezember 2008 gegenüber dem Handelsblatt zugegeben, dass der Deutscher Ring Krankenversicherungsverein a.G. (DR Kranken) Darlehen in zweistelliger Millionenhöhe an Formaxx gewährt hat. Bislang war stets nur von einer Vertriebsvereinbarung mit der Formaxx AG die Rede gewesen.

Erst nach dem Vorstandswechsel Ende November hat sich herausgestellt, dass die Deutscher Ring Beteiligungsholding GmbH, deren Mehrheitseigentümer DR Sach und DR Leben sind, der Formaxx AG in der Vergangenheit ein Darlehen über zehn Millionen Euro gewährt hatte. Dem hätte der Aufsichtsrat der Gesellschaften zustimmen müssen, wurde aber nicht informiert. Außerdem stellte sich heraus, dass der bisherige Vorstand gegenüber der Finanzaufsicht BaFin auf Nachfrage irreführende Angaben hierzu gemacht hatte. Nachdem der bisherige Vorstand von DR Sach und DR Leben von seiner bevorstehenden Abberufung erfahren hatte, übertrug er kurzerhand das Darlehen an den DR Kranken. Dies geschah erneut ohne Information des Aufsichtsrates.

Die verheimlichte Geschäftsbeziehung zur Formaxx AG war einer der Gründe, warum der Aufsichtsrat von DR Sach und DR Leben am 18. Dezember 2008 die Verträge der bisherigen Vorstände fristlos aus wichtigem Grund kündigte. Ende November waren die bisherigen Vorstandsmitglieder zunächst nur als Organe abberufen worden; ihre Anstellungsverträge waren jedoch bis zum 18.Dezember 2008 weiterhin gültig.

„Wir sind äußerst irritiert darüber, dass ohne Wissen des Aufsichtsrates Vereinbarungen mit der Formaxx AG getroffen wurden“, sagte Alexander Tourneau, Aufsichtsratsvorsitzender von DR Sach und DR Leben. „Für uns ist dies ein weiterer Beleg dafür, dass es schwerwiegende Interessenkonflikte zwischen DR Sach und Leben einerseits und DR Kranken andererseits gab, die vielfach zu Lasten unserer Gesellschaften gelöst wurden.

Die Vorgänge um die Formaxx AG würden ihm zufolge auch beweisen, dass die Trennung der Vorstände analog der bestehenden Eigentümerstrukturen richtig sei. „Mit der Trennung der Vorstände sind die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass in Zukunft die notwendige Transparenz und Kontrolle gewährleistet ist. Der neue Vorstand wird alles daran setzen, sich in den nächsten Wochen vollständige Klarheit über die Geschäftsverbindung zur Formaxx AG zu verschaffen. Nach unserem aktuellen Kenntnisstand besteht zwischen der Formaxx AG und DR Sach und DR Leben lediglich eine Courtagevereinbarung“, so Tourneau.

Die bestehende Vertriebsstrategie von DR Sach und DR Leben bleibt durch die Vorgänge um die Formaxx AG unberührt. „DR Sach und DR Leben werden an ihrer bewährten Vertriebsstrategie festhalten, bei der die Stammorganisation, der Maklerkanal sowie die OVB und Zeus einen wichtigen Stellenwert einnehmen“, sagt Frank Grund, der neue Vorstandsvorsitzende von DR Sach und DR Leben. (ir)
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Hintergrundinformationen

Die Bâloise-Gruppe hatte am 11. November 2008 bekannt gegeben, dass sie ihre deutschen Geschäftseinheiten, die Basler Versicherungen sowie die Deutscher Ring Sachversicherungs-AG (DR Sach) und die Deutscher Ring Lebensversicherungs-AG (DR Leben) unter eine einheitliche Leitung stellt.

Seit dem 26. November 2008 haben die Gesellschaften einen personenidentischen Vorstand unter Leitung von Frank Grund. Der bisherige Vorstand unter der Leitung von Wolfgang Fauter führt nur noch den Deutscher Ring Krankenversicherungsverein a.G. (DR Kranken), der ein rechtlich unabhängiger Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit ist. Künftig sollen die Geschäftsaktivitäten von Basler Versicherungen, DR Sach und DR Leben stärker vernetzt werden. Der neue Vorstand arbeitet derzeit an einer Bestandsaufnahme, die zum Ziel hat, den Marktzugang zu verbreitern und die Positionierung der deutschen Geschäftseinheiten der Bâloise zu stärken. Die Ergebnisse der Bestandsaufnahme werden im Frühjahr 2009 vorgestellt.
 
Quelle: FONDS professionell

Feuersozietät oder wie lange funktioniert so etwas?

Dienstag, Dezember 16th, 2008

Auf Null-Linien-Kurs

Die Berliner Feuersozietät schreibt weiter rote Zahlen. Dennoch findet Vorstandsvorsitzender Roßbeck sein Unternehmen auf einem guten Weg. Worin Alleinstellungen im regionalen Markt gesehen werden.

Allianz: Streit um Firmenpolitik oder: Wann hören die Gesellschaften endlich wieder auf Ihren Vertrieb?

Dienstag, Dezember 16th, 2008

Aufstand der Allianzvertreter

von Herbert Fromme

Die Vertreter fühlen sich vom Management im Stich gelassen. Im Preiskrieg der Autoversicherer macht der Konzerntarif sie oft chancenlos. Als sich die Allianzspitze auch noch über sie beschwert, wird ihr Ärger zur Wut.Stets mit Krawatte, stets bereit zum Vertragsabschluss, aber ansonsten eher ruhig und nicht bekannt für besondere Aufmüpfigkeit: Versicherungsvertreter gehören eher zu den unspektakulären Berufsgruppen. Der Allianz gelingt es allerdings immer öfter, die 10.500 selbstständigen Vertreter in Deutschland derart in Wallung zu bringen, dass in der Münchener Königinstraße fast ein Volksaufstand droht.

Diesmal vermochten das die Vorstände Thomas Fischer und Karl-Walter Gutberlet. In einer E-Mail vom 1. Dezember 2008 erinnerten sie die Vertriebstruppe daran, dass der „Treuerabatt“ – im internen Jargon KonTaFlex genannt – von bis zu 25 Prozent für abwanderungswillige Kunden nur gewährt werden dürfe, wenn es „ein schriftliches Konkurrenzangebot bzw. schriftliche Kündigungserklärung“ des Kunden gebe. „Schlichter Ausdruck . . . aus dem Internet oder telefonische Kündigungsdrohung reichen nicht aus.“ Außerdem müsse der Kunde oder sein Partner mindestens einen weiteren Vertrag haben und die Gesamtschadenquote unter 65 Prozent liegen. „Bitte beachten Sie, dass bei Nichterfüllung dieser Kriterien eine nachträgliche Belastung ihres KonTaFlex-Kontos erfolgen wird“, schreiben Fischer und Gutberlet – und setzen noch eins drauf. „Für echte Missbrauchsfälle behalten wir uns . . . weitere Schritte vor.“

Die Reaktion war prompt. In Dutzenden von E-Mails, die der FTD vorliegen, beschwerten sich Vertreter. „Weit überteuerter Kfz-Tarif“, schreibt einer. „Wenn Sie den Außendienst nicht mehr wollen, Sie brauchen mir das nur zu sagen“, schreibt ein anderer. Oder: „Und dann noch so ein Schreiben unter der Annahme, wir würden Rabatte verschleudern. Was soll das?“

Die Allianz-Führung verliere Milliarden beim Verkauf der Dresdner Bank, sei aber nicht mehr in der Lage, „Realitäten zu erkennen und marktgerecht darauf zu reagieren (Kfz-Tarif)“. Weiter: „Dass man dann auch noch arrogante Mails lesen muss, bei denen man sich vorkommt wie ein Verbrecher, ist eine Frechheit.“ Die Allianz hat ein Problem. Seit Jahren sinken die Preise in der Autoversicherung, seit Jahren verliert der Marktführer Marktanteile. Jetzt will der Konzern das Unmögliche: Er erhöht die Preise, will aber die Kunden halten. Dazu kommt der Internetanbieter Allianz24, der billiger ist als die Vertreter. Um den Widerspruch zwischen dekretierter Preiserhöhung und Marktrealität zu dämpfen, hat das Management jedem Vertreter ein Kontingent an Sonderrabatten zugeteilt. „Ein treuer Kunde bekommt den Preisbrief der Allianz, ist verärgert, recherchiert im Internet auf check24.de und wird auf die Allianz24 aufmerksam“, schreibt ein Vertreter. Trotz Preisnachlasses durch KonTaFlex sei er immer noch 215 Euro teurer als die Allianz24. „Nach 35 Jahren bei der Allianz habe ich resigniert“, sagt ein frustrierter Vertriebler. Die örtliche Volksbank suche sich die Lastschriften heraus, auf denen Kunden an die Allianz zahlen, und rufe sie an. „Sie sind bei der Allianz versichert. Das machen wir billiger.“ Ein anderer schildert den Fall eines Firmenkunden mit 100.000 Euro Bestand, der für seinen Privat-Pkw von der Allianz eine Erhöhung von 1400 Euro auf 1850 Euro erhielt. „Die Versicherungskammer Bayern nimmt dafür 930 Euro. “

Sogar der Mitarbeitertarif der Allianz sei inzwischen weit von Wettbewerbern entfernt. „Was krankt, ist die Spitze“, bemerkt der Mann. „Sie kann’s nicht und tut’s deshalb wohl auch nicht.“ Ein Agenturinhaber zählte „vierzig Anrufe von aufgebrachten Kunden täglich“. Sie wollten wissen, warum die Allianz 200 Euro und mehr über Billiganbietern liege. Mit Service lasse sich die Differenz nicht begründen. „Ein Schaden dauert Monate bis zur Regulierung“, heißt es, „und dann wird auch noch der falsche Betrag überwiesen.“

Der geneigte Leser möge sich nochmals die Verzinsung der Gesellschaften anschauen, und ein besonderes Augenvermerk auf Protector (!) und Victoria richten.

Dienstag, Dezember 16th, 2008

Bitte den link öffnen: v.rtf 

Nota bene: Die Kunden der quasi pleite gegangenen Mannheimer haben 2009 eine HÖHERE Verzinsung in ihren LV`s als die Victoria Kunden! 

Ist das nicht ein Armutszeugnis?“